Gelassen bleiben und Sicherheit ausstrahlen…
Nur wer auch in anspruchsvollen Situationen und Begegnungen gelassen bleibt, kommt beruflich voran.
Ohne Entspannung kein Erfolg!

obato.de

Hallo! Hier mal ein Tipp für alle, die einen Job suchen: www.nebenjobverzeichnis.net . Wenn man will kann man sich automatisch über neue Nebenjobs in seiner Region informieren lassen. Und kostenlos ist es auch. LG!

Vergebung ist das einzige Mittel, dass ich nutzen kann, wenn ich Frieden im Herzen fühlen will. Es gibt kein anderes. Das ist meine Erfahrung. Vergebung ist meine Bereitschaft, das Vergangene, die Vergangenheit loszulassen. Unabhängig vom Faktor Zeit. Logisch betrachtet ist das sogar vernünftig! Denn das Vergangene existiert nicht mehr. Ich kann es nicht mehr anfassen, es ist nicht mehr.

Vergebung ist nichts Abstraktes. Vergeben ist eine Tat. Ich kann es tun! Jeder kann es! Einzige Voraussetzung dafür: ich will es - ich will vergeben. Und mein freier Wille befähigt mich dazu. Nichts und Niemand kann mich davon abhalten nicht vergeben zu wollen. Nichts und und Niemand kann mich dazu zwingen, an der Vergangenheit festhalten zu wollen. Außer ich will an der Vergangenheit festhalten. Wenn ich am Vergangen festhalten will, will ich an einer Illusion festhalten.

Nochmal: Vergeben ist eine Tat. Die Quelle jeder Tat ist ein innerlicher Beschluss. Meinen innerlichen Beschluss lasse ich durch meine Gedanken Wirklichkeit (REALITÄT!) werden.

Vergebung muss “trainiert” werden. Trainieren bedeutet, durch diszipliniertes Wiederholen des Richtigen Ergebnisse zu realisieren, die ich will. Jeder hat das schon mit seinem Körper getan, warum nicht auch mit seinem Geist???

So trainiere ich meinen Frieden im Herzen:

- so oft wie möglich denke ich tagsüber: “Lass mich vergeben und glücklich sein.”
- wenn Situationen, Begegnungen, meine Gedanken, usw., es erforderlich machen, denke ich “Lass mich vergeben und glücklich sein.”

Wenn möglich schließe ich dabei meine Augen und lege meine rechte Hand auf die Stelle auf meiner Brust, wo mein Herz schlägt.

Es gibt in dieser Welt genügend Chancen zu trainieren. Auch für Dich mein Freund!
Grüße Waldemar <3

Für Betroffene gibt es seit einigen Tagen ein neues Angebot zur Befreiung von Angstzuständen etc.:
Das Online-Coaching zur Selbsthilfe bei Angstzuständen und Panikattacken auf www.angstcoach.de ist ein Kurs, der über eine Gesamtdauer von insgesamt 183 Tagesübungen angeboten wird. Ziel des Cochings ist es, dass der Kurs-Teilnehmer/die Kursteilnehmerin spätestens nach Ablauf der o.g. Gesamtdauer frei von Angstzuständen und Panikattacken ist.

Hallo :-) !
Ich möchte allen Betroffenen nochmal Mut machen: Angstzustände und Panikattacken sind heilbar!
Findet Euch nicht damit ab und igelt Euch mit diesem Problem nicht ein, sondern sucht Euch Menschen aus Eurem Umfeld, denen Ihr vertraut und mit denen Ihr darüber sprechen könnt. LGe Waldemar

Hier ein Vorschlag zum Loslassen negativer Gedanken:

http://www.wbpaterok.de/angst/105-uebung-zum-loslassen-negativer-gedanken-und-gefuehle-visualisierungsuebung.html

Vielleicht kann ich einigen Betroffenen mit diesem Beitrag ein “Instrument” aufzeigen, mit dessen Hilfe sie Panikattacken die Macht nehmen können. Damit verlieren Panikattacken mittel- und lanfristig die Kontrolle über die jeweilige Situation, in welcher der/die Betroffene den “Supergau” erlebt. Auch die “Angst vor der Angst”, d.h. die Angst vor der nächsten, möglichen Panikattacke wird geschwächt, weil der/die Betroffene weiß, was genau zu tun ist, wenn erste Anzeichen einer angehenden Attacke auftreten.

Wichtig: Voraussetzung für die Wirksamkeit dieses “Rettungsankers” ist regelmäßiges Training.
Zu Beginn mindestens 3 x täglich über die Dauer von 4-6 Wochen.

Hier also die Übung: “Trainiere Dein Zwerchfell!”…

  • Setze Dich auf einen Stuhl oder leg Dich auf den Rücken, egal ob Du sitzt oder liegst: der untere Rücken liegt an der Rückenlehne/dem Untergrund an! Dein Oberkörper ist gerade. Wenn Du liegst, winkel Deine Beine an, die Fußsohlen auf dem Boden, bzw. der Liege.
  • Atme nun langsam durch die Nase ein (Mund geschlossen), zähle dabei in Gedanke bis “5″. Wichtig: atme in den Bauch!!! Dieser wölbt sich nach außen!!!
  • Nun atme langsam und geräuschlos durch den Mund wieder aus, zähle dabei bis “30″! Dein Bauch zieht sich dabei wieder zusammen, ziehe ihn bewusst ein!
  • Nun wieder einatmen wie oben beschrieben usw. am besten je Übung ca. 5-10 Minuten lang wiederholen.

Mein Tipp an alle Zweifler: Tut es einfach! Es kostet kein Geld und Ihr könnt nur dabei gewinnen!

In diesem Sinne: Viele Grüße an alle Leser und bleibt stark!!!
Waldemar

Auch wenn ich schon mehrfach in der Vergangenheit darauf hingewiesen habe, will ich Betroffenen nochmals die Wichtigkeit und Wirksamkeit von Atemübungen und Entspannungsübungen ans Herz legen:

aus eigener, damaliger Erfahrung kann ich die “Wechselseitige Nasenatmung” als Erste-Hilfe-Maßnahme bei einer sich anbahnenden, bzw. erlebten Panikattacke dringend empfehlen. Diese Übung war während meiner Angstzeit mein Rettungsanker bei Panikattacken.

Weiterhin halte ich das Erlernen mindestens einer Entspannungstechnik, wie zum Beispiel der “Progressiven Muskelrelaxation”, als unumgänglich. Aber nur durch tägliches Üben und Anwenden wird sich mittel- und langfristig der Erfolg einstellen. Aber diese “Mühe” wird sich lohnen!

Gerne beantworte ich Fragen dazu. Einfach mailen an info[at]angst-informationen.de …

Alle Betroffenen von Angstzuständen und Panikattacken stellen sich die gleiche Frage: Was ist nur los mit mir?

Viele haben die “Hoffnung”, dass ihre Angst organische, körperliche Ursachen haben könnte. Und das nach deren Heilung die Angst verschwindet. Diese “Hoffnung” erfüllt sich meistens nicht. Das behaupte ich auf Grund meiner eigenen Erfahrungen, die ich seinerzeit als ehemaliger Betroffener gemacht habe und auf Grund der Vielzahl der Berichte anderer Betroffener, die mich erreicht haben.

Nun meine Überzeugung ist: jede Angst hat mindestens eine (emotionale) Ursache. Damit meine ich, dass ich als Angstbetroffener (ich spreche immer von beiden Geschlechtern, auch wenn ich nur die männliche Anrede verwende) in der Vergangenheit eine ursächliche Szene erlebt habe, die die Reaktion “Angst” in meinem Unterbewusstsein abgespeichert hat.

Das Aufdecken dieser Ursache bedeutet das Ende der Angst.

Alle Betroffenen von Angstzuständen und Panikattacken stellen sich die gleiche Frage: Was ist nur los mit mir?

Viele haben die “Hoffnung”, dass ihre Angst organische, körperliche Ursachen haben könnte. Und das nach deren Heilung die Angst verschwindet. Diese “Hoffnung” erfüllt sich meistens nicht. Das behaupte ich auf Grund meiner eigenen Erfahrungen, die ich seinerzeit als ehemaliger Betroffener gemacht habe und auf Grund der Vielzahl der Berichte anderer Betroffener, die mich erreicht haben.

Nun meine Überzeugung ist: jede Angst hat mindestens eine (emotionale) Ursache. Damit meine ich, dass ich als Angstbetroffener (ich spreche immer von beiden Geschlechtern, auch wenn ich nur die männliche Anrede verwende) in der Vergangenheit eine ursächliche Szene erlebt habe, die die Reaktion “Angst” in meinem Unterbewusstsein abgespeichert hat.

Das Aufdecken dieser Ursache bedeutet das Ende der Angst.

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