Auf der Startseite von www.angst-informationen.de findet Ihr ab heute ein neues Therapeutenverzeichnis. Die hier aufgeführten Ansprechpartner sind qualifizierte Fachleute in ihrem entsprechenden Gebiet. Ihr könnt direkt Kontakt mit ihnen aufnehmen.

Die Suchfunktion ist regional gestaltet, so dass sichergestellt ist, dass Ihr schnell und wohnortnah Hilfe findet.

Bitte habt Verständnis dafür, dass noch nicht viele Einträge zu sehen sind, da wir erst heute starten.

Das Verzeichnis wird jedoch so schnell wie möglich inhaltlich wachsen.

> Therapeuten Verzeichnis

Todesangst

Meine Fragen stelle ich in der Hoffnung, dass einige von “meinen” Lesern antworten:

“Wer von Euch hat schon einmal Todesangst “gespürt”?
“In welchen Situationen?”
“Welche körperlichen Symptome begleiteten diese Erfahrung?”

Viele Angst-Betroffene finden keinen Ausweg aus ihrer quälenden Lage. Immer wiederkehrende Panikattacken, die Angst vor der Angst, ohne erklärbare Gründe, schaffen ein Empfinden der Hilflosigkeit. Alle Gedanken kreisen oft nur um das Vermeiden angstauslösender Momente und Situationen. Der eigene Aktionradius engt sich immer mehr ein. So entsteht eine Negativ-Gedanken-Spirale, die kaum Raum für Zukunftspläne lässt.

Aber genau hier liegt der springende Punkt: die Ausrichtung (Programmierung) auf eine bessere Zukunft. Das ist nicht einfach, ganz klar. Und es bedarf einer enormen Willenskraft, die viele von alleine (verständlicher Weise) nicht aufbringen können.

Deshalb ist es wichtig jemanden an der Seite zu wissen, der motiviert und Lösungswege aufzeigt. Denn es muss eine Entscheidung her! Eine Entscheidung für eine bessere Zukunft.

Wen ich als damaliger Betroffener nicht erkannt hätte, dass ich selbst für die Verbesserung meiner Situation verantwortlich bin, würde ich vielleicht heute noch nicht angstfrei leben.

Viele Betroffene fragen mich: “Wie haben Sie das geschafft?” Bei vielen bleibt es jedoch nur bei dieser Frage, denn die Antwort wird nicht wahrgenommen. Vielleicht weil die innere Überzeugung gewachsen ist: “Ich schaffe es nicht.” oder “Das kann nicht sein.” oder “Ich muss mich damit abfinden.” oder… oder… oder…

Ich sage: es müssen Entscheidungen getroffen werden! Dafür müssen Ziele her! Ziele, die motivieren! Ziele, die Sie in Ihr glückliches und zufriedenes Leben “saugen”!

Wenn Sie wollen, bin ich an Ihrer Seite. Ein ganzes Jahr lang. Und glauben Sie mir: ich bin mir meiner Verantwortung dabei bewusst…

Für weitere Informationen zu meinem Angebot klicken Sie bitte hier >>>

Die Georg-August-Universität Göttingen, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie sucht Patienten/Betroffene mit einer Panikstörung zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie.

Es erfolgt dabei eine Untersuchung im Uniklinikum Göttingen (Dauer ca. 2-3 Stunden); die Anreisekosten werden erstattet.

Teilnehmen können alle Betroffenen zwischen 18 und 45 Jahren, die neben der Panikstörung keine anderen schwerwiegenden Erkrankungen haben, wie zum Beispiel Abhängigkeiten oder schwere Depressionen.

Interessierte melden sich bitte unter

email: mirjanaruhleder[at]med.uni-goettingen.de  .

Ziel dieser Studie ist es, effektive Behandlungsmöglichkeiten und die Ursachen von Angstzuständen und Panikattacken zu erforschen.

Angst wird von Betroffenen einfach nur als quälender Zustand empfunden. Doch wenn man die Chance hat das Ganze, als ehemaliger Angst-Gepeinigter mit Abstand von außen betrachten zu können, so kann sich eine andere, hilfreiche und heilende Sichtweise ergeben:

eigentlich ist es die Angst vor der Angst, die das Leben für die Betroffene bzw. für den Betroffenen zur Hölle macht. Doch aus meiner, heutigen Wahrnehmung heraus kann ich behaupten, dass die Angst, welche sich durch Angstzustände, Panikattacken, Stress usw. im Alltag manifestiert, eine wichtige Aufgabe erfüllt.

Sie ist ein Signal, ein hilfreicher Hinweis unseres Körpers, dass etwas in unserem Leben verbesserungswürdig ist. Wenn wir uns selbst gestatten, die erlebte Angst aus dieser Sicht heraus zu betrachten und zu hinterfragen, beginnen wir uns selbstverantwortlich mit unserer Situation auseinanderzusetzen. Und so nutzen wir die vermeintlich negative Energie der Angst, um positive Veränderungen in unserem Leben zu “verursachen”.

Genau das ist das Ziel des ARBEITSBUCHes “Selbsthilfe bei Angstzuständen & Panikattacken”.

Waldemar-Bernard Paterok

Angstzustände und Panikattacken sind leidvolle Begleiter einer großen Anzahl von Betroffenen weltweit. Allein in Deutschland leiden ca. 8 Millionen Menschen unter Angst, deren Ursachen nicht erklärbar sind, bzw. deren Auslöser für Nichtbetroffene oder Außenstehende nicht nachvollziehbar sind.

Nicht selten werden deshalb Menschen, denen Angstzustände und Panikattacken zusetzen, als Simulanten angesehen. Auch das Selbstbild vieler Angstbetroffener geht in diese Richtung.

Zu unrecht! Denn man muss sich Folgendes klarmachen: die Ursachen für diese „unwirkliche“ Angst sind zwar nicht „greifbar“, bzw. die Situationen, in denen Angstzustände und Panikattacken von Betroffenen erlebt werden, sind für die Betroffenen selbst und vor allem für Nichtbetroffene unverständlich, aber die erlebten Symptome sind real!

Ein Beispiel: niemand kann wirklich verstehen (auch nicht der oder die Betroffene selbst), wie man bei einem so eigentlich angenehmen Ereignis wie dem Restaurantbesuch beim Lieblings-Italiener, plötzlich die Symptome eines Herzinfarktes wahrnehmen und erleben kann. Das Ganze wird noch unverständlicher, wenn bei der folgenden, ärztlichen Untersuchung keinerlei organische Unregelmäßigkeiten festgestellt werden…

Die Situationen, in denen Panikattacken und Angstzustände auftreten, sind ganz normale Alltagssituationen. So werden zum Beispiel PKW-Fahrten, Zug-Fahrten, Kaufhausbesuche, Seminare, Unterrichtsstunden, usw., usw., zur Tortur. Die Betroffenen erleben Todesängste in Momenten, die sie früher genießen konnten. Dieses Martyrium der Angst dauert für viele Betroffene oft viele Jahre. Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit dominieren den Alltag.

Als ehemaliger Betroffener, den selbst mehr als 11 Jahre lang Angstzustände und Panikattacken quälten, sage ich auch hier: Zu unrecht! Denn jede Betroffene und jeder Betroffene kann ihren bzw. seinen Weg aus der Angst finden, wenn die Entscheidung dazu fällt und Selbstverantwortung für die eigene Situation übernommen wird.

Diese Internetpräsenz will Betroffene und deren Angehörige motivieren, Wissen und Informationen vermitteln, Hilfestellung geben und Kontakte schaffen.

Allen Besuchern ein Herzliches Willkommen!

Waldemar-Bernard Paterok