Todesangst
26. September 2007 von Waldemar-Bernard Paterok
Meine Fragen stelle ich in der Hoffnung, dass einige von “meinen” Lesern antworten:
“Wer von Euch hat schon einmal Todesangst “gespürt”?
“In welchen Situationen?”
“Welche körperlichen Symptome begleiteten diese Erfahrung?”

Ich Arbeitete in einer Stahlhütte. Der Weg vin unserer Arbeitsstelle bis zu unserer Kantine führte am Hochofen vorbei, auf der Seite wo die Schlacke abgelassen wird. Als wir genau unter dem Auslass entlang gingen, Explodierten die Belüftungsdüsen und die flüssige Schlacke spritzte heraus. Dicke Schlackenklumpen flogen uns um die Ohren. Wir ranten so schnell wir konnten. Ich glaube an diesem Tag bin ich so schnell gelaufen wie in meinem Leben noch nicht. Wir hatten fast alle bis auf einen Kollegen Glück dass wir nicht getroffen wurden. Ihn hatte nur ein kleiner Funke erwischt welcher Ihm Gott sei Dank nur eine äusserliche Brandspur auf dem Rücken hinterlassen hat. In diesem Moment der Flucht kann ich sagen ich hatte Todesangst.
Komischerweise haben meine Kollegen und Ich von diesem Ereigniss niemals Psychische Probleme bekommen.
Ich hatte schon mal Todesangst, dauerte zwar paar sekunden aber ich hatte danch noch 3 Tage Shock.
Ich war in Moskau, wir standen im Zug, der am bahnhof hielt. Wir haben uns verfahren und ich wollte aus dem Zug die stehenden Jungs fragen, wo der Zug überhaupt hinfährt. Ich hab mich kurz über der geöffneten Tür gebeugt, plötzlich schließt sie und schlägt voll gegen mein Kopf. Voll eingequätscht. Ich dachte das wars, ich habe in den millisekunden mein ganzes Leben gesehen. Die Vorstellung im Kopf, dass mein Kopf gleich wie eine Wassermelone platzen wird, wollte mich in dem Moment auch nicht loslassen. Ich habe mit dem Fuss gegen die Türklinke gedrückt und habe so mein Kopf wieder in den Zug reinbekommen.
Das ist echt so passiert.
Die Situation enstand beim Bergsteigen, genauer bei Ausruhen auf einem Absatz. Ich guckte nach unten und sah auf einmal 600-700 Meter nichts unter mir…ein kleiner Schritt genügte und ich wäre tot gewesen…erst in diesem Moment wurde mir klar, wo ich mich eigentlich gerade befand.
Die körperlichen Symptome waren im ersten Augenblick: Starre…ich konnte mich kurz nicht bewegen und nachdem ich auf sicheres Terrain bewegt hatte, fingen meine Knie an zu schlottern.
Im Jahre 1996 war ich mit einer Gruppe in Israel unterwegs. Eines Abends bin ich mit 2 Freundinnen in die Jerusalemer Altstadt. In einem bestimmten Cafe wollten wir Kaffee trinken und setzten uns bei angenehmen Temperaturen in den Außenbereich. Kaum hatten wir unseren Kaffee, wurden wir auch schon gebeten mit unserem Getränk in den Innenraum zu gehen. Dort mussten wir im hinteren Bereich auf den Boden hocken und die Tische wurde hochkant vor uns aufgestellt. Wir wussten überhaupt nicht was los war und bekamen auch keine Informationen.
In der kommenden halben Stunde sah ich mein Leben noch einmal und hatte Todesangst. Ich dachte wirklich, meine letzte Stunde hätte geschlagen.
Auf einmal war der Spuk vorbei und wir durften das Cafe verlassen.
In der Fußgängerzone war eine verlassener Koffer gefunden worden und es bestand Bombenalarm. Das war die Ursache dieser Aktion.
Ich hatte einen Schock erlitten. Zum Glück hatte ich meine Rescue-Tropfen bei mir und konnte mich gut behandeln. Allerdings änderte ich danach mein Leben, denn mir war meine Situation bewusst geworden. Ich musste etwas ändern!
Es war ein sehr einschneidendes Erlebnis für mich.
Ich hatte shconmal ienen Autounfall…. meine Bremsen hatten auf Glatteis versagt und ich fuhr zu schnell und hatte ca 5 Sekunden Todesangst weil ich frontal in einen Waldabschnitt gefahren bin.Zum Glück habe ich es gut überstanden.
Vor 10 Jahren erkrankte ich an einer Angst- und
Panikstörung.
Ohne Grund hatte ich ständig Angst zu sterben.
Das schreckliche Gefühl war immer präsent.
Ich konnte das Haus nicht mehr verlassen, nicht einkaufen, nicht zum Elternabend gehen, keine Freizeitaktivitäten wahr nehmen. Beim Psychologen fand ich keine Hilfe. Er verschrieb
mir xxxtropfen zur Beruhigung.
Ich selbst habe mich aus diesem Zustand befreien können. Ich begann mit Mediation, las Fachbücher, fing an Yoga zu betreiben und vermied negative Einflüsse. Zeitungen las ich nicht mehr und sah mir im TV nur fröhliche Sendungen an. xxxxx. Es half mir meine angegriffenen Nerven wieder zu stärken. Nach ca. einem Jahr ging es mir besser. Ich gründete meine Selbsthilfegruppe und half anderen Betroffenen. Inzwischen bin ich psychologische Beraterin für Angstzustände und Depressionen. Ich bin einen
schweren Weg gegangen, habe aber durch meine
Krankheit meine Bestimmung gefunden. Ihnen schicke ich viel Licht und Liebe. ….. Andrea
Â
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Hallo,
ich hatte früher leider zwei Autounfälle, mir ist zum Glück nicht viel passiert. Aber nach dem zweiten Unfall wurde meine Angst- und Panikstörung richtig schlimm.
Ich mußte dann 6 Wochen zur Kur, da wurde es richtig schlimm. Ich hatte in den ersten Wochen jede Nacht Anzeichen eines Herzinfarktes.
Jede Nacht habe ich befürchtet, dass ich sterben muß. Es war die schlimmste Zeit meines Lebens. Jede Nacht todesangst, dass ist so furchtbar, das kann man nicht beschreiben und man konnte sich nicht wehren….
Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich daran zurück denke.
Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich diese schlimme Zeit überstanden habe.
Grüße an Alle!
Hi,
Andrea Jedro ich wollte dich Fragen warum grade Yoga???
Bitte melde dich bei mir ich!!!
Ich habe soviele Fragen an dich meine e-mail ist eistee-anna@web.de
ich habe immer angst das ich egal was ich habe sterben muss.jede krankheit die ich hatte egal was es war habe ich als schlimm empfunden.ich bin raucherin und durch den ständig wachsenden psychischen druck hatte ich irgendwann den berühmten elefanten auf dem brustkorb,so das man das gefühl hat man bekommt keine luft mehr,dadurch hatte ich so eine panikattacke das meine freundin mich an die hand genommen hat und zum arzt geschleppt hat.ich sass im warte zimmer und war am zittern hatte schweiss ausbrüche und richtige todesangst.dadurch das ich das gefühl hatte nicht frei atmen zu können habe ich mir eingebildet das ich lungenkrebs habe.die artzin rief mich ins zimmer und ich fing an zu weinen in einer tour durch.ich sagte ihr ich hätte angst lungenkrebs zu haben daraufhin hat sie mich untersucht und meine lung e abgehört,sie meinte zu mir sie sei einwandfrei ich hätte eine gutfunktionierende lunge und meine bronchen seien auch ok,danach war ich zwar erst mal beruhigt aber sie hat mir eine einweisung in eine tagesklinik gegeben.da muss ich hin von acht bis vier uhr nachmittags.sie meint ohne hilfe würde ich es nicht schaffen ohne panik und angst zu leben.ich leide jeden tag ich stehe auf und denke “hoffentlich bekommst du heute keine attacke”es ist unerträglich!!!!!!
Hallo,
ich habe seit 3 Jahren mit Angststörungen und Panikattcken zu tun. Die Angst bestimmt mitlerweile mein ganzes Leben:-(!!Ich war vor der Angst ein sehr fröhlicher Mensch und habe auch sehr viel unternommen. Heute ist es so wenn ich weiß wir fahren weg, wo viele Menschen sind oder ich könnte auf der Autobahn im Stau stehn, dann kriege ich es schon mit der Angst zu tun. Es sind meistens immer so Situationen wo ich nicht so schnell weg kann. Ich habe diese Angst von heut auf morgen gekriegt und weiß leider auch nicht warum. Ich weiß ja auch das eigentlich nichts pasieren kann, aber wenn die Angst kommt hat sie auch einen im Griff und man weiß dann auch nicht mehr wo vorn und hinten ist. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl was man da hat. Das wünscht man keinen so ein Gefühl. Ich möchte einfach wieder normal leben, viel lachen und spaß am leben haben!!!! Meine 2 Kinder und mein Mann leiden leider auch darunter. Ich hoffe das es bald irgendwie aufhört!!!!!!!!!!!!!!
hey leutte wieder mal sitze ich vorm rechner und lese im netz wie ich meine panik attacken und todes angst loswerden kann ,die meisten wollen durch irgend ein mist reich werden und schreiben tausende bücher und denken wenn sie prof und doctor titel haben können sie uns helfen ,doch leider hat noch nie einer von denen solche attacken gehabt,und haben kein plan was man da durch macht ,wenn mir jemand helfen kann und möchte kann sich mal auf meine e-mail addresse melden ,ich weiss was ihr mit durch macht und ihr seid die beste hilfe denke ich ,lg christian
e-mail :triclonextc@yahoo.de