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Angst-Forum Angstzustände, Panikattacken und Stress - diese Probleme berühren Millionen von Menschen täglich. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist es wichtig darüber reden zu können. Dieses Forum will einen Raum dafür schaffen. Ein Herzliches Willkommen an Alle!
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stardream Gast
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Verfasst am: 07.05.2007 16:53 Titel: Angst oder doch nicht? Hier fehl am Platz oder richtig? |
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Hallo!
Ich bin neu hier. Eigentlich will ich vorerst nur wissen, ob ich hier wohl richtig bin oder doch fehl am Platz... Sind es Angstzustände / Panik oder ist es etwas ganz anderes. Ich bitte um eure Hilfe, da ihr doch schon Erfahrung damit habt.
Angefangen hat alles vor ca. 3 Jahren. Ich weiss es aber nicht genau. Es hat vor ca. 3 Jahren angefangen. Ich litt beinahe täglich unter Atemproblemen. Ich ging zum Arzt. Er hörte die Lunge ab: Diagnose "nichts". Es wurde nicht besser. Ich ging wieder zum Arzt: Diagnose "nichts". Es sei nicht schlimm... Er hatte keine Ahnung. Es ist mehr als nur schlimm wenn man keine Luft kriegt. Es macht Angst und man hat Panik in diesen Momenten. Es ging immer so weiter. Arztwechsel folgte. Dieser wusste lange nicht was es war. Verschrieb mir danach Tropfen. Konnte mir jedoch nicht sagen, an was ich litt. Es half nichts. Die Krankenkasse verweigerte mir anschliessend einen weiteren Arztwechsel. Ich litt weiter... täglich... zudem hatte ich Lebenmittelallergien, welche ich nicht genau definieren konnte. Die Ärzte rieten mir es selber herauszufinden... Keine Hilfe! Ich lebte lange Zeit mit Atemproblemen. Ich stoppte mit Sport, ging nicht mehr oft fort. Auch nicht wenn es mir eigentlich einen Tag gut ging. Hatte Angst fortzugehen, da es doch wieder einsetzen könnte. Nach einiger Zeit musste ich an einem Abend notfallmässig zum Arzt, da es nicht mehr aushaltbar war. Der Notfallarzt leitete mich weiter ins Spital (Termin eine Woche später). Die Diagnose im Spital eindeutig: Asthma. Ich erhielt Medikamente... Doch besser wurde es nicht. Die Medikamente schlugen nicht richtig an. 3 Monate später neue Untersuchung im Spital: Werte sind noch schlechter. Noch mehr Medikamente dazu Notfallspray.
Ich habe trotz Medikamenten immer noch Atemprobleme. Ein bisschen weniger schlimm, aber Engegefühl ist oft da. Gibt wohl keine Woche ohne Probleme.
Es dehnte sich immer weiter aus. Die Probleme wurden immer grösser. Ich fahre nicht mehr gerne alleine Auto, aus Angst, dass es schlecht wird. Ich kein Atem kriege. Ich ersticke. Nicht mehr nach Hause komme, alleine bin, und niemand mir helfen kann. Ich fahre nicht mehr gerne oder gar nicht mehr alleine Zug. Vor 2 Wochen konnte ich nicht mal mehr die Strecke Bern-Zürich (1 Std.) alleine zurücklegen. Ich stand vor dem Zug konnte nicht einsteigen, zitterte, bleich, herzklopfen, herzrythmusstörungen, hatte das gefühl nächstens zusammen zu brechen.
Seit Oktober 2006 habe ich eine eigne Wohnung. Habe jedoch noch kaum eine Nacht allein dort verbracht. Habe Angst. Fühle mich beobachtet, habe immer das Gefühl jemand sei in der Wohnung. Wenn ich ins Bett gehe habe ich Angst, am nächsten Tag nicht mehr aufzuwachen, ersticken zu können, in der Nacht nicht atmen zu können und niemanden in der Nähe zu haben.
Ich lebe nicht mehr. Ich trage mich mit letzten Kräften durchs Leben. Oft jedoch ohne Freude. Ich bin agressiv, zicke herum, nehme alles persönlich, gehe nicht mehr gerne unter Leute, gehe nicht mehr weiter fort. Ferien sind fast gestrichen. ich kann mir das nicht mehr vorstellen weit weg von zuhause zu fahren. Immer frage ich mich wo das nächste Krankenhaus und Arzt ist, etc. Ich weiss nicht mehr weiter, habe keine Kraft mehr. Konzentration bei der Arbeit fehlt. Motivation fehlt. Es gibt Tage da ist es besser, an anderen schlechter und da bin ich so ziemlich depressiv....
Ich danke allen bereits jetzt um eine möglichst baldige Antwort.
Grüsse
Stardream |
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Valeska211
Anmeldungsdatum: 07.05.2007 Beiträge: 7 Wohnort: Lüneburg
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Verfasst am: 07.05.2007 18:16 Titel: glaub schon, dass du hier richtig bist... |
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ich bin zwar auch erst seit heute morgen dabei, aber da deine symptome (atemnot, herzklopfen, zittern usw.) meinen sehr ähnlich sind und man mir eine angststörung diagnostiziert hat, bist du hier wohl richtig.
ich hatte so einen anfall mal in einem kaufhaus. ich hab nur noch geschwitzt und gedacht, dass ich jeden moment zusammenklappe. wollte da nur noch raus. später sagte man mir, dass ich kurz davor gestanden haben muss, zu hyperventilieren.
(krampfhaftes einatmen, das mit sich später in ein kribbeln im ganzen körper verwandelt und dann irgendwann zur ohnmacht führt.) vielleicht war es das bei dir ja auch.
alleine einkaufen ist mir fast gar nicht mehr möglich, bahnfahren geht noch, wenn ich mich in eine finstere ecke setze, in der mich niemand sieht.
schwierig wird es, wenn ich einsteigen und durch den zug laufen muss oder gar im gang stehen bleiben muss!
ich denke dann immer, die leute starren mich an und denken schlecht über mich. völlig paranoid, aber so ein film läuft dann in meinem kopf.
du solltest auf jeden fall mal mit nem arzt darüber reden. am besten besorgst du dir ne überweisung zum psychiater und suchst auf eigene faust nen termin. das versuch ich auch grad.
medikamentöse behandlung durch den hausarzt kann ich echt nicht empfehlen, die haben scheinbar gar keinen schnall!
lg Valeska |
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*Steffi*
Anmeldungsdatum: 07.04.2007 Beiträge: 18 Wohnort: Bergheim bei Köln
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Verfasst am: 07.05.2007 19:07 Titel: |
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Hallo Stardream!
Ich denke auch, dass du hier auf jeden Fall richtig bist!!!! Deine Symptome sind auch typisch für Ängste.
Viele kennen ihre Ängste, andere wiederum nicht und haben körperliche Beschwerden, hinter denen sich die Angst verbirgt.
Die Angst zeigt sich in vielen Formen, die nur bestimmte Bereiche umgrenzen oder das ganze Leben einnehmen. Das kann Prüfungsangst sein, Angst vor Ablehnung, Angst vor Krankheiten usw.
Diese Ängste zeigen sich in Magenbeschwerden, Herzstechen, Zittern, Schwindelanfällen usw.
Jeder Mensch hat Ängste. Ängste, die stark einengen, kommen auch oft vor. Zwei von fünf Menschen in Deutschland leiden unter einer leichten Angst, jeder 10. wird von seiner Angst im Alltag stark beeinträchtigt. In sehr schlimmen Fällen verändern Betroffene ihr ganzes Leben, nur um nicht in die Situation zu geraten, vor der sie so große Angst haben.
Man ist nicht abnormal und man muss sich auch nicht verstecken, der erste Schritt zur Veränderung ist der, die Angst zuzugeben und sie zunächst einmal als einen Teil von sich anzunehmen.
Man kann seine Ängste beeinflussen, egal welches Alter, egal, wie lange sie einen schon begleitet.
Viele haben körperliche Beschwerden und kommen nicht auf die Idee, diese mit Angst in Verbindung zu setzen. Wenn der Körper alarmiert wird und wir vor einer Situation stehen, die wir als gefährlich einschätzen, laufen die körperlichen Veränderungen ab, Veränderungen im Körper (Zittern, Schweißausbrüche, feuchte Hände, Schwindelgefühle, Überlkeit), Veränderungen in den Gefühlen (angespannt, leicht reizbar, zum Teil depressiv), Veränderungen in den Gedanken (schlechte Konzentration, schlechtes Gedächtnis, Alpträume) und Veränderungen im Verhalten (Einschlafprobleme, permanente Erschöpfung, Rückzug aus der Umwelt, innere Unruhe). Geben wir dem Körper Entwarnung, läuft die körperliche Veränderung in die entgegengesetzte Richtung.
Unser Körper ist so angelegt, dass er nach der Anspannung wieder in den Entspannungszustand übergeht. Dies funktioniert allerdings nur, solange die Anforderungen und Belastungen nicht zu groß sind. Wenn außergewöhnliche Belastungen länger anhalten oder wir permanent Alarmsignale geben, wo äußerlich keine Belastung vorliegt, entsteht ein Missverhältnis zwischen Anspannung und Entspannung. Der Körper befindet sich dann entweder in einer übermäßigen Anspannung (bereit zum Kampf oder Flucht), in einem Schwächezustand (Erschöpfung), oder in erhöhter Schreckbereitschaft.
Jeder hat die Fähigkeit, Angst zu empfinden. Das ist auch absolut notwendig, Angst ist wie ein Alarmsystem in unserem Körper, es macht uns bei Gefahr bereit. Reaktionen werden benötigt, um sich zu verteidigen oder zu flüchten. Angst ist eine sinnvolle menschliche Reaktion, die uns beim Überleben helfen kann, wenn wir in Gefahr sind. Befinden wir uns in Lebensgefahr, ist ein mittleres Ausmaß an Angst sinnvoll, denn Angst unterstützt die Leistungsfähigkeit des Menschen, indem Wachsamkeit und Vorsicht und sämtliche Funktionen unseres Körpers aufs Höchste gesteigert werden. Angst kann uns also helfen, in gefährlichen Situationen angemessen zu reagieren.
ABER:
Unser Alarmsystem funktioniert nicht immer richtig. Manchmal bekommen wir Angst, wo wir überhaupt nichts zu unserer Verteidigung können, weil die Gefahr in der Zukunft liegt und vielleicht nie eintreffen wird, oder wenn keine Gefahr für unser Leben besteht.
Diese Angst kann sich dann bis zur Panik steigern, wir können keinen klaren Gedanken mehr fassen, was dazu führt, dass wir schließlich nicht mehr angemessen in Situationen reagieren.
Um das besser zu verstehen, müssen wir die Ursache unserer Gefühlen kennen und die Angst verstehen zu lernen, erst dann kann man sie in den Griff bekommen.
Wenn du mehrere von diesen Beschwerden kennst und selbst oft hast, würde ich dir auch wie Valeska bereits schrieb raten, eine Therapie zu machen. Denn Medikamente werden dir auf Dauer nicht helfen und wie du ja auch selbst schreibst, wirken sie zum Teil nicht.
Ich wünsche dir viel Glück und Kraft dafür, und es wäre toll, wenn du darüber berichten würdest, wenn du dich zu diesem Schritt entscheidest.
Liebe Grüße
Steffi _________________ Wer einen Sieg über andere erringt, ist stark.
Wer einen Sieg über sich selbst erringt, ist mächtig. |
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stardream Gast
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Verfasst am: 07.05.2007 21:25 Titel: |
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Liebe Steffi und Valeska
Ihr habt mir sehr geholfen mit euren Aussagen. Ich weiss nicht wie ich alles ändern soll. Wie ich wieder zu einem normalen und aushaltbaren Lebensstandard kommen kann.
Ich bin seit 2 Wochen in psychologischer Behandlung. Dieser geht jedoch eigentlich nur auf das Bahnfahren ein, was mir Mühe bereitet, alles andere ist noch nicht wirklich zur Sprache gekommen. Ich weiss auch nicht ob es wird. Auf eine Art und Weise denke ich, dass ich bei ihm an der richtigen Adresse bin und auf der anderen Seite bringt es mir doch nicht gerade viel...
Ich werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.
Könnt ihr mir noch darüber erzählen wie ihr damit umgeht. Wie ihr das alles aushalten könnt? etc.
Besten Dank.
Mit besten Grüssen
Stardream |
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tstreiti@gmx.at
Anmeldungsdatum: 08.05.2007 Beiträge: 21 Wohnort: Salzburg
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Verfasst am: 08.05.2007 11:46 Titel: Versuch trotz all der negativen Dinge Ruhe zu bewahren |
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Meine Tipps, aus Erfahrung:
(bisherige Einträge nur teilweise gelesen, deswegen könnte es sein, dass du das eine oder andere schon gemacht hast)
1. Genaue fachärztliche Abklärung der Asthma-Situation sowie möglicher anderer Erkrankungen. (keine Sorge, dass wäre nur um richtige Klarheit zu schaffen um somit exakt reagieren zu können.)
2. Physische Probleme mit entsprechenden Medikamenten behandeln (laut Facharzt)
3. Guten Therapeuten oder Inn suchen, zu dem/der du bereits nach dem Erstgespräch zumindest ein wenig Vertrauen (mir ist klar, dass man da nicht wirklich von wahrem Vertrauen sprechen kann, jedoch höre auf dein Bauchgefühl) hast.
Es ist extrem wichtig, dass du dich mit deinem Gegenüber abstimmst, womit ich meine, es ist sehr wichtig nicht einfach blind auf das zu hören, was der oder die Therapeut oder Inn sagt. Ich habe schon einige schlechte Erfahrungen damit gemacht, da es bei den Psychotherapeuten ebenso wie in allen anderen Berufssparten gute sowie schlechte gibt.
Ich gehe nur noch zu Psychotherapeuten, die auch eine ärztliche Ausbildung abgeschlossen haben, weil ich mich da besser beraten fühle.
(Bei mir geht das, da in meiner Stadt, Salzburg (Ösi), Psychotherapeuten wie Sand am Meer existieren. Es wird natürlich schwieriger, wenn in deiner Gegend die Abdeckung nicht gegeben ist. !Ich will nicht sagen, dass Therapeuten ohne Dr. -Titel allgemein schlechter sind- auf keinen Fall, es ist genauso möglich, dass diese sogar besser sind! Ich kann nur aus meiner bisherigen Erfahrung berichten, die mittlerweile schon aussagekräftig ist.)
Ich kenne die genaue Kassenlage in Deutschland nicht. In Österreich gibt es sogenannte Kassenvertragsärtze/therapeuten, bei denen keine eigenen Kosten anfallen und Wahlärzte/therapeuten bei denen man nach einer ärztlichen Verordung (Allgemeinmediziner) eine Behandlung in Anspruch nehmen kann, jedoch etwa die Hälfte der Kosten aus eingener Tasche aufbringen muss. Um auf den Punkt zu kommen; ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, a) falls es ein ähnliches System bei euch gibt und b) falls es die finanziellen Mittel zulassen, einen Wahlarzt/therapeuten aufzusuchen, da diese sich meist wesentlich mehr Zeit nehmen(können), da in den meisten Kassenärztlichen-Einrichtungen eine gewissen Fliesbandmentalität herrscht. Für die einzelne Person bleibt nur wenig Zeit, da die Kassen so geizig sind und viel zu wenig Kassenärzte/therapeuten anstellen.
4. Es gibt mittlerweile sehr gute Medikamente gegen psychische Erkrankungen, die nicht abhängig machen, bei denen die Nebenwirkungen minimiert wurden und die schon sehr lange erfolgreich eingesetzt wurden.
Dabei kann dir ein/e Psychiater/inn helfen, denn das sind die Profis für diese Dinge. Mir ist klar, dass es eine allgemeine Ablehnung gegen "Irrenärzte" gibt, was jedoch meist nur von Unwissenheit stammt oder oft auf zwecks schlimmerer Behandlungsmethoden der Vergangenheit baut. Die Fachärzte unserer modernen Zeit haben schon einiges auf dem Kasten und können deine Asthmamedis mit anderen kombinieren, da sie über die Wechselwirkungen genau bescheid wissen, bzw. die entprechende Literatur zur Verfügung haben.
Bedenke, dass die meisten Nebenwirkungen der Medikamente meistens noch um einiges weniger schädlich sind, als die Symptome, die du hast, wenn du die Medis nicht nimmst. Weiters gib nicht zuviel Acht auf die allgemeine Meinung der Gesellschaft, da diese meist idiotisch ist.
5. Meist dauert es ein wenig, bis du das richtige Medikament für dich gefunden hast. Verliere nicht die Geduld, denn wenn du es hast, dann wird sich die Situation auf jeden Fall bessern und dir wird wieder eine bessere Zukunft blühen.
6. Extrem wichtig ist auch, dass du die Medis bei Besserung nicht gleich weg lässt, denn die müssen nachwirken und dich stabilisieren (ZUKUNFTSMUSIK, im Moment sicher keine Hilfe, aber du wirst sehen, das wird wieder)
Das waren allgemeine Tipps aus meiner Erfahrung. Jede Person ist ein wenig anders, aber im Großen und Ganzen sind wir eben Menschen.
Was auf jeden Fall für den Moment wichtig wäre, ist Entspannungstraining anhand von einer Atmentherapie (wirkt gleichzeit bei Asthma, wie auch bei Ängsten- praktisch *g*) oder anderer Methoden.
Für nähere Informationen kannst du dich durchs Netz "googeln". Gib "Entspannungstraining" oder sowas ein.
Alles in Allem versuche Ruhe zu bewahren (leichter gesagt als getan), akzeptiere deine momentane Situation und versuche nach und nach daran zu arbeiten.
Ich halte dir den Daumen und würde mich freuen, wenn ich dir, falls erwünscht, mit Rat zur Seite stehen darf.
Alles Liebe
Thomas _________________ Die Dinge sind wie sie sind! Immer zuerst den IST-Zustand annehmen/akzeptieren und erst dann nach und nach die unerwünschten Symptome,... herauskristallisieren und abarbeiten! |
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