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Angst-Forum Angstzustände, Panikattacken und Stress - diese Probleme berühren Millionen von Menschen täglich. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist es wichtig darüber reden zu können. Dieses Forum will einen Raum dafür schaffen. Ein Herzliches Willkommen an Alle!
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Feelein
Anmeldungsdatum: 24.10.2008 Beiträge: 5 Wohnort: Hamm
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Verfasst am: 03.11.2008 06:36 Titel: |
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Hallo,
auch wenn der Topic schon was älter ist möchte ich gerne was dazu schreiben.
Erst einmal finde ich es toll das du soowohl deine Ausgangssituation als auch deine Lösung geschildert hast.
Und in einigen Punkten kann ich dir Recht geben nähmlich das Entspannung und Angst nicht zusammen passen.
Ebenfalls weiter ist richtig das die Ursach bei uns selbst liegt.
Nur gibt es auch ein zwischending soll heißen:
Ich habe Angst- und Panikattacken seit fast 2 Jahren und versuche jeden Tag damit zu leben und habe mir mittlerweile "Brücken" gebaut wie ich anfliegende Panikattacken bekämpfen kann.
Was mir sehr gut hilft bzw. was für mich sehr wichtig ist, ist Musik, was zu Essen und was zu trinkenja ich weiß es klingt bekloppt, aber so ist es.
Wenn ich merke das die Atemlosigkeit kommt oder ich das Gefühl habe das ich keine Luft mehr bekomme atme ich bewusst, und/oder beschäftige mich i-wie anders.
Genauso sag ich mir jedes Mal das es "nur" Bus fahren ist und das es "nur" ein paar Stationen sind und du danach wieder raus kannst.
Und gott sei dank klappt es so Tag für Tag ganz gut.
Was, aber kurios ist wenn ich abends im Dunkeln von der Schule nach Hause fahren will dann hab ich die Symptome von weiter oben nicht.
Wenn ich im dunkeln unterwegs bin hab ich höchstens die Angst das mich wer verfolgt (was, aber an meiner Vergangenheit liegt).
Und was auch GANZ wichitg ist gebt den Ängsten/der Krankheit keinen großen Raum.
Ich bin seit gut 1,5 Jahren in tiefenpsychologischer Behandlung wegen den Ängsten leider hat sich nichts veändert ganz im Gegenteil es ist schlimmer geworden nur mit Training, Selbstzuspruch und meiner eigenen Sicherheit bin ich dabei mich alten "Zielen" wieder zu nähern.
Und ich möchte auch noch mal deutlich machen das NICHT bei allen dein beschriebener Weg funktoniert. Manchmal ist es gut professionelle oder auch medikamentöse Hilfe in Ansprch zu nehmen.
Man solte der Angst nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig beachtung schenken. Ich bin nochmitten drin.
Wenn die Angstattacken nicht mein Schlaf beeinschränken würden würde ich behapten das ich relaitv gut damit klarkomme. Es liegt ein langer Weg hinter mir und noch ein langer vor mir, aber es geht vorwärts.Man braucht nur die richtige Unterstützung und den Glauben an sich selbst _________________ Hand hoch auch fuer Handicaped |
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Google
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Verfasst am: Titel: Anzeige |
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julemd
Anmeldungsdatum: 21.03.2008 Beiträge: 64
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Verfasst am: 22.11.2008 19:53 Titel: |
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| Wahnsinn...echt also erstmal kannst du stolz sein...ich würde das auch zu gerne schaffen...hoffe das klappt...ich nehme mir das gerne alles an..lg jule |
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