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Angst-Forum Angstzustände, Panikattacken und Stress - diese Probleme berühren Millionen von Menschen täglich. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist es wichtig darüber reden zu können. Dieses Forum will einen Raum dafür schaffen. Ein Herzliches Willkommen an Alle!
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Emina Gast
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Verfasst am: 23.01.2008 09:42 Titel: Möchte Hallo sagen |
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Hallo ihr Lieben!
mein Name ist Emina, bin 38 Jahre alt, eine hoffentlich bald Verheiratete Frau und noch Kinderlos. Ich leide seit 25 Jahren unter einer Angstneurose, habe aber 60% von diesen Ängsten schon abbauen können. Ich fand durch "Zufall" dieses Forum und dachte mir hier bin ich bestimmt richtig. Ich bin trotz Ängste ein sehr fröhlicher Mensch und liebe Kontakt zu Menschen über das I-Netz Es freut mich sehr hier zu sein und ich wünsche allen einen positiven Tag!
LG Emina  |
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Verfasst am: Titel: Anzeige |
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Michi69
Anmeldungsdatum: 09.07.2006 Beiträge: 921 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 24.01.2008 12:42 Titel: Re: Möchte Hallo sagen |
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Huhu Emina ,
na das liest sich doch prima...und erst einmal herzlich Willkommen.
Du schreibst 60%,das ist über die Hälfte deiner Ängste.Das ist ne ganze Menge.Super.Wie hast dus geschafft und welche Ängste sind dir geblieben undddddddddd wie äußern sich dies???
Liebe Grüßli michi _________________ Ein langer Weg ein harter Kampf,egal welches Leben,alles macht Sinn,es ist halt mein Schicksal und nun bin ich wie ich bin. |
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Emina Gast
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Verfasst am: 25.01.2008 14:25 Titel: |
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Huhu liebe Michi!
habt Dank für die liebe Begrüßung! Ich habe viele Jahre nach einem Arzt gesucht der mir nicht nur erklären kann warum ich an Ängsten geraten bin, sondern der mit mir diese Ängste angeht damit man wieder frei Leben kann. Es gibt kaum Ärzte die ich nicht konsultiert habe doch geheilt bin wurde ich nicht. Erst als ich mich selbst entschloss mein eigener Arzt zu sein, erst dann ging es für mich Bergauf.
Ich hatte Symptome wie Schüttelfrost, Erbrechen, Durchfall, Stottern, Atemnot, jede 5 min. Wasser lassen, Rot anlaufen, Magenschmerzen sowie Epilepsie und übermäßiges Schwitzen (Rücken,Hände u Füße).
Ich hatte mir selbst den Kampf angesagt und es war das Beste was ich tun konnte. Ich habe mir Atemübungen erlernt wenn ich vor die Türe gehen. Diese können Symptome zurückhalten. Wenn Du noch Fragen haben solltest, nur zu, ich beantworte sie gerne
LG Emina |
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Michi69
Anmeldungsdatum: 09.07.2006 Beiträge: 921 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 25.01.2008 16:12 Titel: Huhu |
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Huhu Emina,
danke für deine Nachricht.
Na aber Hallo klar würd ich gern mehr davon lesen.Du hast deine Epilepsie selbst behandelt??????Was hast du noch unternommen und welche atemübungen sind das?`????Ne Art Yoga?????
Ich bin doll auf deine antwort gespannt.
Liebe grüßli michi _________________ Ein langer Weg ein harter Kampf,egal welches Leben,alles macht Sinn,es ist halt mein Schicksal und nun bin ich wie ich bin. |
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Emina Gast
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Verfasst am: 27.01.2008 11:57 Titel: |
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Hallo liebe Michi!
also was meine Atemübungen abgeht benutze ich kein Yoga oder Meditation obwohl dies für manche ganz Hilfreich sein kann. Man Atmet ja grundsätzlich viel schneller wenn Ängste aufkommen und in kürzeren Abständen. Ich behalte die schnell Atmung bei, tue aber nur durch die Nase ein und aus Atmen. Das funktioniert bei mir sehr gut denn damit kann ich auch meine Symptome unterdrücken. Was meine Epilepsie angeht da habe ich daheim mir einfach Sicherheiten verschafft. Es beginnt ja meist mit einen Kribbeln im Arm, zumindest bei mir, und dann weiß ich das ein Anfall kommen könnte. Ich setze mich dann einfach hin sodass ich Sicherheiten habe und fange an ganz ruhig zu Atmen. Ich beruhige mich selber und sage mir auch das nichts schlimmes passieren kann und wird. Bis jetzt hatte ich seit 1 Jahr keine Anfälle mehr. Hatte meine Tabletten ebenfalls abgesetzt, das waren xxxxxxx.
Meine Schwester z.B. die ja auch unter den gleichen Ängsten leidet und ebenso Epileptische Anfälle hat, Sie ist so auf die Tabletten fixiert, dass Sie es nie ohne versuchen würde. Sie lässt immer die Angst gewinnen und kann so nie lernen dass es auch ohne Tabletten geht. Wenn man stetig an einen Anfall denkt dann wundert es mich nicht wenn einer kommt.
Natürlich gibt es Menschen die diese Medikamente brauchen da dass Risiko eines Anfalles sehr groß ist, aber dies ist ja nicht bei jeden so und solche Anfälle können auch durch diverse Situationen entstehen und müssen von da an nicht stetiger Begleiter sein. Hier wäre eine genaue Information wichtig damit einen Ängste genommen werden können. Ich habe >>Hier<< einmal einen sehr Interessanten Artikel wo man sich Informieren kann. Wünsche allen einen positiven Sonntag!
LG Emina  |
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