| |
Angst-Forum Angstzustände, Panikattacken und Stress - diese Probleme berühren Millionen von Menschen täglich. Für Betroffene und ihre Angehörigen ist es wichtig darüber reden zu können. Dieses Forum will einen Raum dafür schaffen. Ein Herzliches Willkommen an Alle!
|
|
|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
moppelich40
Anmeldungsdatum: 20.01.2008 Beiträge: 3 Wohnort: nrw
|
Verfasst am: 31.01.2008 11:48 Titel: habe mir gerade noch mal gedanken gemacht |
|
|
habe gerade so eine wahnwitzige idee, was wenn alles nur einbildung ist, und wir uns eigentlich nur selber unsere schlafprobleme einreden, weil habe schon oft darüber nachgedacht, das es mir früher iegentlich egal war ob ich um 3 ,7 oder 12 uhr wach wurde, vieleicht sind viele probleme einfach enstanden aus der falschen einstellung herraus, weil ich denke, der körper holt sich irgentwann was er braucht, und vieleicht merkt man ja manchesmal garnicht wenn man schläft, auf die gefahr hin, das man mich hier für durchgeknallt hält, ich versuche das jetzt mal so zu sehen  _________________ manchesmal frage ich mich warum ich geboren wurde, wenn ich eh sterbe |
|
| Nach oben |
|
 |
Google
|
Verfasst am: Titel: Anzeige |
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
Michi69
Anmeldungsdatum: 09.07.2006 Beiträge: 921 Wohnort: Nürnberg
|
Verfasst am: 31.01.2008 12:54 Titel: Re: habe mir gerade noch mal gedanken gemacht |
|
|
Huhu simone,
schau mal hab grad mal bissl gestöbert.Ich hab von irgendwo her mal gehört das um 3Uhr ab die Phase beginnt in der man grübelt.Hm frag mich ned woher.Mich nervt das auch,das ist so mitten in der Nacht......zu früh zum aufstehen.Also folgendes hab gefunden.
Nach einem guten Schlaf wacht man zwischen 3.00 Uhr bis 4.00 Uhr auf und ist ausgeschlafen. Das Gehirn hat geschlafen und ist ausgeruht, hat aber trotzdem nicht die Kraft, den Schlaf ausreichend tief zu halten. Hier spielen oft schwere und chronische Sorgen eine Rolle, welche Gehirn und Psyche belasten und stören.Um diese Zeit ist es zu spät für ein Schlafmittel, das wirkt dann zu lange am Morgen nach.
Was tun ? Wach liegen, dem Körper und seinen Organen die notwendige Ruhe im Liegen gönnen und sich nicht in negative Gedanken und Befürchtungen verstricken. Dem Gehirn kann durch das Wachsein nichts passieren, es hat ja schon "seinen Schlaf" gehabt und braucht keine weitere Ruhe. Also wenn man schon wach liegt, sollte man sich nicht aufregen oder ängstigen, man fällt dann doch meist wieder in einen, wenn auch leichten, Schlaf.
Hm,also,wohl nicht weiter schlimm.Die wichtigste Schlafphase hatten wir ja,nehmen wirs gelassen
Wegen dem traumatologen frag deine Therapeutin oder suche in deiner Nähe z.B gelbe seiten oders Internet.
Nun das könnte damit zusammen hängen.Schlimme Sache.Ich hatte auch einen Narkoseschaden ,seit dem ist mein Leben kaputt.Allerdings war das vor 17Jahren und ich mußte mich noch ganz vielen Vollnarkosen unterziehen ,half nix da mußt ich durch.......besser als zu sterben.Mit meinen 39Jahren hatte ich bereits 12 Vollnarkosen...... ,wenn ich mir das überleg...boah....
Liebe Grüßli michi _________________ Ein langer Weg ein harter Kampf,egal welches Leben,alles macht Sinn,es ist halt mein Schicksal und nun bin ich wie ich bin. |
|
| Nach oben |
|
 |
Evi
Anmeldungsdatum: 13.12.2007 Beiträge: 15
|
Verfasst am: 07.02.2008 01:05 Titel: |
|
|
Hallo Ihr Lieben,
wollte mich auch mal wieder zu Wort melden.
Also das mit den schlafstörungen kenne ich auch und @Molli , ich kenne ebenfalls das Gefühl mit den schweren Beinen . Habe ja Antidepressivum bekommen dagegen.
Ich wach auch grundsätzlich zwischen 3 und 4 auf und dann wälze ich mich nur noch hin und her und beginne mir Sorgen zu machen über alles mögliche. Den ganzen Tag zittrig und jede körperliche Anstrengung fällt mir so schwer.
Ich nehme nun seit 6 Wochen Antidepressiva. Die ersten 2 Wochen hatte ich noch mit den Nebenwirkungen zu kämpfen , dann waren die weg und die Wirkung setzte ein - mir ging es suuuuper. Keine Angst , kein hypochondrischer Wahn, keine Schmerzen, kein Zittern , keine Schwäche und durchschlafen. Daher war ich auch nicht so aktiv im Forum , da ich dachte , wenn ich nichts von Angst lese und seh dann bleibt sie auch für immer weg. Dem war aber nicht so. Das hielt nämlich nur so ca. 3 Wochen an. Und dann der große schock: langsam aber sicher habe ich wieder mit allen Symptomen zu kämpfen die ich auch davor hatte. Kann mir wer helfen, was das ist???? Bin ich nun resistent gegen die Medikamente? Wenn das so ist , kann mir dann überhaupt noch ein medikament helfen? Kennt Ihr das auch, daß die Wirkung irgendwann nachlässt oder gewöhnt sich mein Körper daran? Habe wieder so mit Muskelzuckungen zu kämpfen - und wieder schlimme Angst vor ALS.
Ich war ja beruhigt, daß die Medis Ihre wirkung so gut gezeigt haben und habe mir immer eingeredet: wenn es hilft, dann war es keine schlimme krankheit sondern nur die angst. Aber nun nehme ich die medis immernoch und die symptome sind wieder da und automatisch denke ich - es sei doch was schlimmes dann. Sicher wieder der teufelskreis. Kennt Ihr das auch???? |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|