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Tani2010
Anmeldungsdatum: 23.04.2009 Beiträge: 1
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Verfasst am: 23.04.2009 20:24 Titel: Wie kann ich meiner Mutter helfen? |
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Hallo zusammen
Meine Mutter hat im Moment oft Angstzustände und Panikattacken.
Sie war vor zwei Wochen wegen zu hohem Blutdruck ins Krankenhaus gekommen und man sagte ihr dort das, wäre sie später gekommen, sie wohl einen Schlaganfall erlitten hätte.
Seit sie nun wieder zuhause ist und allein ist,wartet sie förmlich darauf wieder Schwindel und Angst zu bekommen.
Ich wohne nun leider nicht in Ihrer Nähe und habe ihr deshalb auch angeboten, sie solle mich doch anrufen und einfach mit mir reden wenn sie merkt das es nicht mehr allein geht.
Sie nimmt davon auch gebrauch, wo ich sehr froh drüber bin.
Nun würd ich gern wissen was man noch für sie tun kann bzw. was sie tun kann um aus ihren Attacken rauszukommen?
Sie hat sich jetzt schon mal einen Termin beim Psychologen geholt wo sie über ihren Zustand reden will.
Habt ihr vielleicht Tips für mich die ich meiner Mutter noch geben kann?
LG Tanja |
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Ulli
Anmeldungsdatum: 09.03.2009 Beiträge: 54 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 24.04.2009 08:29 Titel: |
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Hallo Tanja,
Das deine Mutter sich einen Termin beim Psychologen geholt hat ist schon mal sehr gut..........
Der wird ihr weitere Tipps geben was sie tun kann!!!
Ich habe da noch eine sehr interessante seite gefunden die ich hier aber nicht rein posten darf!!!
ich schicke sie dir per pm
Deine Mutter oder du ihr solltet euch gleich mal die Videos dazu ansehen um zu erfahren unter welcher Angst deine Mutti leidet!!!
Wirklich sehr sehr hilfreich ......sind auch ne menge Tipps dabei was man machen kann.........
Hoffe konnte bissel helfen!!
Wünsche noch einen sonnigen Tag
LG Ulli |
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Enya
Anmeldungsdatum: 04.04.2009 Beiträge: 11 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 26.04.2009 21:52 Titel: |
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hallo tanja,
vielleicht wäre auch der kontakt zu selbsthilfegruppen hilfreich für deine mutter. nicht nur die für angstpatienten, sondern vielleicht auch eine für schlaganfallpatienten. da kann sie sich darüber austauschen, wie andere mit einem schlaganfall bzw. mit der angst vor dem nächsten umgehen. auch wenn sie keinen gehabt hat, so kann ich die angst davor gut verstehen. vielleicht wäre das was für sie.
liebe grüße
enya |
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