Quelle: http://www.wikipedia.de  

Der Begriff Angst (v. lat.: angustia = Enge) bezeichnet eine Empfindungs- und Verhaltenssituation aus Ungewissheit, (körperlicher) Anspannung und Furcht, die durch eine eingetretene oder erwartete Bedrohung (z.B. Schmerz, Verlust, Tod) hervorgerufen wird.

Biologisch gesehen ist die Angst ein Stresszustand von starker Intensität als Antwort auf eine wahrgenommene Bedrohung, verbunden mit einem Gefühl körperlicher Spannung sowie starken Impulsen, der Situation zu entfliehen.

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9 Kommentare zu “Angst - Definition (Teil 1)”

  1. am 09. Nov 2007 um 06:24 Jeany

    also der eine teil mit dem (z.B. Schmerz, Verlust,Tod) sehe ich als nicht ganz richtig an denn, man hat ja eher weniger vor dem Tod sondern vor dem sterben Angst, aber sonst hab ich nichts einzuwenden.
    MFG Jeany

  2. am 14. Nov 2007 um 15:39 Spidi

    Bin ich nicht der Meinung Jeany.
    Denn meiner Meinung nach ist die Angst, die Ungewissheit vor dem NICHTS, dem nicht mehr existieren viel größer und für mich auch schlimmer als der Tod…
    Sicherlich will ich keinen Krebs, erschossen werden oder gar ertrinken. Aber das vor dem
    “nicht existieren” fürchte ich mich wesentlich mehr.

    lG spidi

  3. am 02. Jun 2008 um 15:00 Angst

    Der Begriff Angst (v. lat.: angustia = Enge) bezeichnet eine Empfindungs- und Verhaltenssituation aus Ungewissheit, (körperlicher) Anspannung und Furcht, die durch eine eingetretene oder erwartete Bedrohung (z.B. Schmerz, Verlust, Tod) hervorgerufen wird.

    Biologisch gesehen ist die Angst ein Stresszustand von starker Intensität als Antwort auf eine wahrgenommene Bedrohung, verbunden mit einem Gefühl körperlicher Spannung sowie starken Impulsen, der Situation zu entfliehen.

    also der eine teil mit dem (z.B. Schmerz, Verlust,Tod) sehe ich als nicht ganz richtig an denn, man hat ja eher weniger vor dem Tod sondern vor dem sterben Angst, aber sonst hab ich nichts einzuwenden.

    Denn meiner Meinung nach ist die Angst, die Ungewissheit vor dem NICHTS, dem nicht mehr existieren viel größer und für mich auch schlimmer als der Tod…
    Sicherlich will ich keinen Krebs, erschossen werden oder gar ertrinken. Aber das vor dem
    “nicht existieren” fürchte ich mich wesentlich mehr.

  4. am 10. Nov 2009 um 09:17 Detlef T.

    sehe ich ähnlich wie Spidi. Wenn man das Leben als Pause vom totsein sieht, ist die Angst vor dem erneuten Eintreten in das Nichtbewusste doch größer als das Sterben als solches.

  5. am 18. Mrz 2010 um 11:13 Ursula

    ich habe auch angst zustände ich habe angst alleine nachhause zugehen egal ob nachst oder morgens ich hab angst alleine im fahstuhl zu sein ich hab angst alleine auto zufahren ich hab halt immer angst wenn ich alleine bin ich brauche immer eine begleit person ich finde es eigetlich nicht schlimm wie es grade ist aber alle sge zu mir ich brauchehilf ich kenn dass ja nicht anderes naja ich wollte das mal nur hir hinschrieben

  6. am 22. Jun 2011 um 23:50 Crin

    Ich denke dass Angst das beklemmende Gefühl ist, sich in einer Situation zu finden, aus der man selber keinen Ausweg findet…

  7. am 22. Feb 2012 um 15:44 Friedi

    Also wie auch immer… ich finde diese Definition von Angst nicht schlecht… eigentlich weiß ja jeder was Angst ist aber das Wort zu erklären oder eine Definition dafür zu finden die verständlich und alltagstauglich ist ist gar nicht so leicht! Dafür ist diese Definition gut gelungen!!

  8. am 31. Mai 2012 um 05:44 Michi

    Es gibt da verschiedene Ängste. Zum einen die lebensrettenden Ängste. Es knallt und ich ziehe alle Muskeln zusammen, weil ich erschrecke. Dies ist gut, so kann sich mein Körper auf eine Flucht einstellen.
    Die meisten anderen Ängste brauen wir uns in unserem Hirn zusammen aus schlechten Erfahrungen. Diese projektieren wir in ähnliche Situationen, obwohl das völliger Unsinn ist, da jede Situation neu ist und auch wieder neu erlebt und erfahren werdn sollte. Ängste die wir uns selber zusammenstellen hindern uns am natürlichen Fluss des Lebens. Und vor allem schüren sie wieder neue Ängste. Es ist dann ein Teufelskreis. Unterbrich ihn. Versuch im JETZT zu leben. Nicht morgen nicht gestern.

  9. am 13. Mrz 2013 um 16:57 Josi

    Ich habe da mal eine Frage, ich habe gerade in der Schule in Philosophie das Thema Angst und wir sollten als Hausaufgabe eine Geschichte über ein Leben ohne Angst schreiben und ich bekam eine 2+ weil ich schrieb: “Angst ist eine Äußerung des Verstandes, ohne sie haben wir nicht die Überwindungskraft auf Gefährliches zu verzichten.” Meine Lehrerin meinte: Ist sie nicht eher ein Bauchfühl?
    Ich bin da ganz anderer Meinung. Angst ist nicht wirklich körperlich, eher geistlich, sie äußert sich nur körperlich und ist auch klar zu spüren, aber sie kann sich entwickeln durch Posttraumatische Belastungsstörung (die sich ja auch durch Ängste äußert) oder durch so banale Dinge wie Horrorfilme. Ich würde gerne eure Meinung hören, mit herzlichen Grüßen, Josi

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