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Eigentlich versteht man unter Stress die Auswirkungen (Symptome), die durch auslösende Faktoren, den Stressoren, entstehen. Stressoren können z.B. physikalischer Natur sein (Kälte, Hitze, Lärm, starke Sonneneinstrahlung etc.) oder es handelt sich um toxische Substanzen.
So ist Zigarettenrauch für den menschlichen Körper ein Stressor. Auch bestimmte eigene Einstellungen, Erwartungshaltungen und Befürchtungen können auf emotionaler Ebene Stressoren sein.

Stress ist also die Anpassung des Körpers an diese Stressoren, bzw. seine Reaktion auf diese.
Stress beginnt individuell unterschiedlich, ist also ein Maß für subjektive Empfindungen bezüglich bestimmter Leistungsanforderungen.
Stress kann hervorgerufen werden durch:

  • Zeitmangel
  • Lärm
  • Geldmangel, Armut
  • fehlende Gestaltungsmöglichkeiten, mangelndes Interesse am Beruf und in der Freizeit
  • große Verantwortung
  • Mobbing am Arbeitsplatz
  • Schichtarbeit (bewirkt eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus und gesundheitliche Probleme)
  • Ständige Konzentration auf die Arbeit (zum Beispiel bei Fließbandarbeit)
  • Angst, nicht zu genügen
  • Soziale Isolation, Verachtung und Vernachlässigung
  • Schlafentzug
  • Reizüberflutung
  • Krankheiten und Schmerzen
  • Seelische Probleme, unterschwellige Konflikte
  • Schwerwiegende Ereignisse (beispielsweise ein Wohnungseinbruch, eine Operation, eine Prüfung)
    aber auch durch Unterforderung, Langeweile und Lethargie

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